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Multiple Sklerose: Beobachtung in Langzeittherapie

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Petra Nielsen im Berliner Supply Center.

Die von der US-amerikanischen Fachzeitschrift Neurology publizierten Ergebnisse einer 16-jährigen Nachbeobachtung von Patienten aus den Zulassungsstudien für Betaferon®/Betaseron® bestätigen das Sicherheitsprofil des Medikaments auch in der Langzeitanwendung bei Multipler Sklerose (MS). Bei der Studie handelt es sich um die längste und umfangreichste Nachbe­obachtung von MS-Patienten. Es traten in der Langzeitbeobachtung keine neuen oder unerwarteten Nebenwirkungen auf, zudem verringerten sich die beobachteten Nebenwirkungen im Laufe der Zeit.


„Die Ergebnisse dieser Studie bestätigen das bekannte Sicherheits- und Verträglichkeitsprofil von Betaseron®“, erklärte der leitende Studienarzt Dr. Anthony T. Reder, Professor für Neurologie an der Universität Chicago. „Im Laufe der Jahre ist es im Rahmen der Weiterentwicklung des Behandlungsregimes gelungen, die Nebenwirkungen deutlich zu vermindern und die Patienten dazu zu ermuntern, bei der Therapie zu bleiben. Wir beginnen die Behandlung mit einer geringen Dosis, die sukzessiv gesteigert wird. Die routinemäßige Verwendung des Auto-Injektors und die begleitende Einnahme von nicht steroidalen Entzündungshemmern sind dabei sehr hilfreich.“


Die Behandlung der chronischen Erkrankung MS erfolge über sehr lange Zeit und müsse daher für die Patienten so wirksam und sicher wie möglich sein, sagt Leslie Donato, verantwortlich für den Bereich Neurologie bei Bayer. „Die Ergebnisse der Nachbeobachtung über einen Zeitraum von 16 Jahren unterstreichen das positive Sicherheits- und Wirksamkeitsprofil von Betaferon®. Wir sind jetzt gespannt auf weitere Erkenntnisse aus der Nachbeobachtung über 20 Jahre.“

http://www.aktionaersbrief-q2-2010.bayer.de/de/multiple-sklerose.aspx

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