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Besserer Schutz von Baumwollpflanzen

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Tony Salcido (l.) und Nkonko Mutamba von Bayer CropScience begutachten Baumwollpflanzen bei Phoenix, Arizona.
Neue Möglichkeiten für Baumwollfarmer: Bayer CropScience und Dow AgroSciences, ein Tochterunternehmen von The Dow Chemical Company, haben wechselseitige Lizenzabkommen über Baumwolltechnologien geschlossen. Mit den Vereinbarungen bekommen Landwirte einen besseren Zugang zu neuen Pflanzeneigenschaften und Technologien beider Unternehmen. Die Abkommen sollen Landwirten mehr Auswahl und Flexibilität bieten und ihnen so die Möglichkeit geben, produktiver zu werden.

Zudem unterstützt Bayer Crop­Science das Department of Plant and Soil Science der Texas Tech University im texanischen Lubbock mit 7,5 Millionen US-Dollar. Texas Tech erhält dadurch Zugang zu einem Betrag in gleicher Höhe aus einem staatlichen texanischen Förderprogramm, sodass die Universität eine Gesamtfördersumme in Höhe von 15 Millionen US-Dollar erhält. Von diesem Betrag wird mit zehn Millionen US-Dollar eine Forschungskooperation zwischen Bayer CropScience und der Universität unterstützt, fünf Millionen US-Dollar werden in ein neues Gebäude für Pflanzen- und Bodenwissenschaften investiert.

Mit Syngenta hat Bayer CropScience ein langfristiges Lizenzabkommen unterzeichnet, das sich auf eine wichtige biotechnologische Pflanzeneigenschaft bezieht. Im Rahmen dieser Vereinbarung erhält Bayer CropScience von Syngenta eine weltweite, nicht-exklusive Lizenz für die VIPCOTTM-Technologie zur Insektenkontrolle in Baumwolle.
http://www.aktionaersbrief-q2-2010.bayer.de/de/baumwoll-pflanzen.aspx

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